Irak Krieg

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van_Basten15
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Irak Krieg

Beitrag von van_Basten15 » 10 Feb 2003 17:05

Ich finde dases in diesen Tagen ein noch wichtigeres Thema als Fußball gibt und zwar den warscheinlich unvemeintlichen Krieg im Irak. Was denkt ihr dazu ? Ich für meinen Teil habe eine große Abneigung gegenüber der amerikanische Regierung inklusive ihrem Präsidenten Bush. Die "Kriegstreiber" machen so viel Propaganda in "Brainwashington" für die Army, das man erkennen kann wie sie zum Krieg stehen (Wir sind die besten der Welt). Sehen wir nur mal das tolle Online Spiel "Americas Army", in dem Jugendliche dazu animiert werden der Army beizutreten. Klar will ich Saddam Hussein nicht gut reden, denn in seinem Regim passiert auch zuviel mist und er ist warscheinlich auch nicht mit legalen Mitteln an die Macht gekommen, aber ein Krieg ist für die Amerikaner nur ein neuer Machtbeweis und die Möglichkeit an Öl zu kommen. Ich finde es gut das Schröder sich nicht an einer Irak-Offensive beteiligt und sich gegen Bush stellt. Auch Frankreichs und Belgiens haltung dazu unterstütze ich. Vielleicht interressirt euch das ganze nicht, aber ich denke dieses Thema geht uns alle was an.
Zuletzt geändert von van_Basten15 am 24 Feb 2003 22:08, insgesamt 3-mal geändert.

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der_raucher
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Beitrag von der_raucher » 10 Feb 2003 19:05

Also ich denke, dass das Thema mit Sicherheit hier alle interessiert. Aber sind wir alle nicht schon ganz schön abgestumpft, dass uns das nicht wirklich nahe geht? Oder verdrängen wir es alle? Oder geht es uns wirklich am A**** vorbei?
Fakt ist doch wohl, dass Saddam Hussein weg muss. Nur mit welchen Mitteln? Das ist die Frage, die doch die Welt bewegt. Man kann doch nicht wirklich glauben, dass Saddam geht wenn man ihm droht oder ihn ausschimpft. Die Sanktionen haben ja auch wohl nicht wirklich was gebracht (Revolution). Also geht jetzt nur noch Krieg. Es ist eine logische Folge der Ereignisse der letzten Jahre.
Ausserdem, wieso sollte uns dieser Krieg jetzt nahe gehen? Weil Deutschland mit involviert werden könnte? :roll: Es hat seit dem 2. Weltkrieg nicht einen Tag weltweiten Frieden gegeben. Soll ich mir da jetzt jedesmal Gedanken drüber machen, wenn irgenwo was los ist? Man ist nu mal inner NATO und UNO. Und wenn die UNO dann doch noch beschliesst, dass man in den Irak einmarschieren muss, dann muss auch Deutschland seine Pflicht erfüllen. Wir (Deutschland) können doch nicht immer nur sagen, macht ihr mal, wir passen dann nachher auf, wenn die Bösen alle tot sind, dass nix mehr passiert. Oder sollen wir uns wieder vom Krieg "freikaufen" für ca 3-4 Mrd Euro (wie Afghanistan(?))?Also ich bin absoluter Pazifist (ausser natürlich, wenn meine Familie angegriffen wird), aber was da in der großen Politik abgeht, geht mir mächtig auf den Senkel. Weiso kann nicht ein deutscher Kanzler (wer auch immer das ist) sagen: ok, es gibt einen UNO Beschluss, also machen wir auch mit. Im Übrigen denke ich, dass mit der deutschen Bundeswehr eh kein Krieg zu gewinnen ist. Die sind doch viel zu technisiert und können im "Kampf Mann gegen Mann" gar nichts. Sowas wie die Marines oder in der Art gibt es doch bei uns gar nicht.
Meiner Meinung nach, machen die Amis ja auch nur soviel Druck, weil einer, von ihnen ausgebildeter, Terrorist (Osama bin Laden) vor 1 1/2 Jahren ein Wahrzeichen der westlichen Welt in den USA zerstört hat. Ich möchte mal wissen, was du denken würdest, wenn die El Quaida in Deutschland ein Attentat in der Dimension begangen hätte. Wäre dann auch alles sche****, wenn Deutschland so viel Druck machen würde, den Terrorismus auf der Welt auszumerzen? Und die Verbindung Bin Laden - Hussein ist ja wohl oft genug bewiesen worden.
Und das mit den Militärschulen war doch schon immer so, nur dass es jetzt in die Medien kommt. Die hat es immer schon gegeben, und die wird es auch immer geben. In Friedens- und Kriegszeiten gleichermassen.

Ich hoffe, ich hinterlasse keinen zu kriegstreiberischen Eindruck bei euch. Wer mich irgendwann mal kennenlernt, wird feststellen, dass ich gaaaaanz lieb und friedlich bin.
In diesem Sinne gibt es für mich persönlich im Moment nichts wichtigeres als Fußball. SO!
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Beitrag von STerNEDIEB » 10 Feb 2003 21:25

der_raucher78 hat geschrieben:Meiner Meinung nach, machen die Amis ja auch nur soviel Druck, weil einer, von ihnen ausgebildeter, Terrorist (Osama bin Laden) vor 1 1/2 Jahren ein Wahrzeichen der westlichen Welt in den USA zerstört hat!



Und was hat der Irak mit Osama bin (Roll) Laden zu tun?

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der_raucher
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Beitrag von der_raucher » 10 Feb 2003 21:40

Soweit ich weiss mindestens Ausbildung der El Quaida Kämpfer in Camps
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Re: Irak Krieg

Beitrag von R. U. Serious » 10 Feb 2003 22:40

Inhaltlich werde ich mich aus dieser Diskussion heraushalten. Es ist schwierig bei solchen Diskussionen sachlich zu bleiben, daher möchte ich zwei Dinge noch anmerken.
*van_Basten15* hat geschrieben:[...]hasse die amerikanische Regierung inklusive ihrem "Führer" Bush. [...]
teilweise nimmt die sogannte Demokratie dort Nationalsozialistische züge an.

  1. Keinen Hass propagieren. Solche Kommentare heizen DIskussionen nur an, und tragen g a r nicht zu einer sachlichen Diskussion bei, sondern erhöhen die Gefahr, "emotionaler Übergriffe". Vergesst auch nicht, dass es letztlich "Hass" ist der jeden Krieg antreibt und ermöglicht.
  2. Keine Verharmlosung des Nationalsozialismus. Mittlerweile sollte sich jeder darüber im klaren sein, dass man mit solchen Vergleichen immer auf die Nase fällt. Wenn man in einem Aspekt eine parallele sieht, dann sollte man auch nur diesen Aspekt erwähnen und sachlich argumentieren, aber bitte nicht versuchen über diese Assoziation auf emotionaler Ebene anzuheizen (siehe auch 1.). Oder um mal Godwins Law zu zitieren:
    Regel, nach der derjenige, der in einer Usenet-Diskussion zuerst Hitler oder die Nazis in seiner Argumentation verwendet, diese Diskussion verloren hat und in der Folge auch keine Sachargumente mehr beigetragen werden.


Indiesem Sinne mein Apell an auch: Bleibt sachlich und werdet nicht verletzend oder beleidigend. (Also eigentlich wie immer, nur dass es hier etwas schwieriger ist. ;))
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Beitrag von der_raucher » 10 Feb 2003 22:51

:_O_: :_O_: Du hast mal wieder Recht und ich werde auch nichts mehr zu diesem Thema schreiben. Vielleicht war es schon zuviel, was ich hier von mir gegeben habe. Mich hat aber auch nur das Wort hassen und der Vergleich mit Nazis.
*schweigt jetzt dazu*
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Beitrag von Olli » 11 Feb 2003 00:02

Zunächst einmal bin ich der Ansicht, dass die derzeitige US-Regierung nicht annähernd so weise und überlegt agiert, wie es ihrer Rolle als vermeintliche Vormachtnation der sog. "Freien Welt" entspricht und wie es etliche frühere Administrationen im "Weißen Haus" noch konnten. Es ist eine Hardliner-Regierung, in der neben Bush selbst auch - und vor allem - Leute wie Rumsfeld mit wenig bis Null diplomatischem Geschick vorzugehen scheinen und leider nur die von Bush damals ausgerufene Maxime "America first" zu befolgen scheinen.

Man kann der US-Regierung die Gründe, die sie für ihr Vorgehen gegen den Irak angibt, insbesondere deshalb nicht abkaufen, da sie bisher keine konkreten Beweise vorlegen konnte, obwohl sie schon seit Wochen und Monaten mit deren Exitenz prahlt. Des weiteren macht es nachdenklich, wenn selbst führende republikanische Politiker oder renommierte Wissenschaftler sagen, dass es in Wirklichkeit primär um das liebe Öl geht. Außerdem stellt sich dem Beobachter der Vorgehensweise der US-Oberen auch die Frage, warum gewissen anderen Ländern, die hinsichtlich ihres Waffenpotentials eine wesentlich größere Bedrohung darzustellen scheinen als der Irak, wesentlich weniger bis keine Aufmerksamkeit geschenkt wird (hier ist das "Paradebeispiel" Nordkorea zu nennen, aber auch Staaten wie Pakistan).

Unser Bundeskanzler Schröder gibt in diesem brisanten Szenario leider nur ein schwaches Bild ab. Ich befürworte unbedingt eine Anti-Kriegs-Haltung und bin der Ansicht, dass der Konflikt wenn irgend möglich mit friedlichen Mitteln zu lösen ist und dass ein militärisches Vorgehen gegen den Irak nur dann stattfinden darf, wenn der UN-Sicherheitsrat dieses Vorgehen sanktioniert. Leider hat unser Bundeskanzler aber schon sehr früh aus wahlkampftaktischen Gründen den Fehler begangen, öffentlich ein militärisches Vorgehen ohne Wenn und Aber abzulehnen, unabhängig davon, was bei den Inspektionen im Irak herauskommt. Somit ist also die Bundesregierung neben der US-Regierung die einzige Regierung, die festgestellt hat, dass sie unabhängig von der UN-Entscheidung agiert: Die USA sind unabhängig von der UN für den Krieg, die Bundesregierung ist unabhängig von der UN dagegen. Und das darf IMO nicht sein, da man doch zumindest für den Fall, dass die Inspektoren wirklich schwerwiegende Beweise finden sollten und der UN-Sicherheitsrat ein militärisches Eingreifen befürwortet, auch als führende europäische Nation zumindest in Form von AWACS-Besatzungen und/oder Fuchs-Spürpanzern Unterstützung leisten müsste.

IMO haben die Franzosen hier genau richtig entschieden, denn die sind ja auch dafür, den Krieg wenn irgend möglich zu vermeiden, aber sie haben sich eben nicht schon jetzt endgültig dagegen entscheiden und somit nicht - so wie Deutschland - einen gewissen Druck vom Irak genommen.

Ein schwaches Bild gab Schröder auch am Wochenende ab, als er einen - offensichtlich gar nicht existierenden - "deutsch-französischen Geheimplan" publik machte und sein Außenminister davon rein gar nichts wusste, weshalb er beim Sicherheitsgipfel in München ziemlich dumm da stand. Damit hat die SPD (die von einem Geheimplan angeblich auch keine Details kannte), aber allen voran Schröder, nur erneut bewiesen, was mir persönlich schon immer klar war: Sie hat nicht nur von Wirtschaftspolitik (die zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist) keine Ahnung, sondern auch und vor allem von der Außenpolitik - und da könnte Schröder von seinem Vorhänger noch einiges lernen!

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Beitrag von Sifo » 11 Feb 2003 01:41

Ich wollte nur mal sagen, dass ich absolut gegen den krieg im irak bin, nicht nur weil ich denke dass nach einem möglichem irak krieg noch andere folgen würden, sonderen auch weil die irakische bevölkerung darunter liedein würde und diese menschen sind am unschuldigsten!!

@VanBasten
Ich finde gut dass du versuchst weiter zu denken aber man muss immer auf passen (vorallem in der öffentlichkeit) wie man sich äußert!!

P.S.
Leute wenn ihr auch gegen den krieg seid werdet aktiv!!
Nicht nur sagen blöde amis, dass ist falsch sondern geht z.B. zur demo im berlin!! Am 15.02.03, an dem tag wo ganz europa auf den straßen steht!!

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Beitrag von van_Basten15 » 11 Feb 2003 10:03

Klar habe ich mich etwas zu krass ausgedrückt aber ich denke Trotzdem das zuviele Dinge der "Yankees" schön geredet werden. Ihr bezieht euch jetzt nur auf dieses Thema aber man könnte noch viel Mist aus der amerikanischen Politik erzählen. z.B. Israel, Bin Laden etc.

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Beitrag von Banjoe » 11 Feb 2003 10:29

Trotzdem denke ich man sollte die USA jetzt erst recht NICHT MEHR unterstützen.
Wer uns mit Libyen und Kuba vergleicht hat nicht mehr alles Tassen im Schrank.
USA wollen doch nur zeigen wie mächtig sie sind und davon ablenken das sie Osama Bin Laden immer noch nicht gefunden haben und auch nicht finden werden.
Wenn Sie den kampf gegen den Terrorismus aufnehmen was ist dann bitte mit Nordkorea?
Wenn die Amis einen Krieg wollen dann bitte schön ohne uns.

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Beitrag von der_raucher » 11 Feb 2003 11:45

Schon wieder Schwachsinn, den du von dir lässt:
Rumsfeld hat Deutschland nicht mit Cuba oder Libyen verglichen. Auf die Frage im Kongress, ob es Länder geben wird, die die USA im Kampf gegen Saddam unterstützen, sagte er nur:
"Es gibt Länder, die uns bei einem UNO Beschluss helfen werden, dann gibt es welche, die uns auch ohne UNO Beschluss helfen werden, und dann gibt es noch welche, die nichts machen werden." Auf die anschliessende Frage, wer denn die seien, die nichts tun würden sagte er dann, dass es seines Wissens nach Cuba, Libyen und Deutschland sein werden.
Und er hat doch Recht damit. Durch den frühen Beschluss und die "wahlkampftaktische" Aussage unseres Kanzlers, auf keinen Fall im Krieg mitzuwirken (um jetzt wenigstens ein Wahlversprechen zu halten, muss er jetzt auch dabei bleiben) schiebt er Deutschland ins internationale Abseits.
Ich weiss gar nicht, warum in dieser Beziehung immer auf dem amerikanischen Verteidigungsminister rumgehackt wird. Nehmt euch euren eigenen Kanzler vor, der hat euch das doch eingebrockt
Was lebt im Wasser, hat einen Schwanz und wird später mal ein Frosch?

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Beitrag von Banjoe » 11 Feb 2003 12:53

so langsam aber sicher bekomme ich den Eindruck das du mich irgendwie nicht leiden kannst.
Willst einen Krieg oder was?
Warum sollte ich auf unserem Kanzler rumhacken. Alles was er macht bzw. diese Regierung beschliesst wurde von der Kohl-Regierung angefangen z. B. der Dosenpfand.
Er bekommt doch schon sein Fett weg.
Die die sich über den Kanzler aufregen haben ihn doch auch gewählt. selbst schuld.
Das die Deutsch-Amerikanische Freundschaft nicht mehr die beste ist ist mir auch klar aber trotzdem finde ich es nicht gut.Weder was die Amis machen noch was unser Gerd macht.
Aber auch dies ist ein Streitthema bei dem du sicherlich recht behalten möchtest.
Deswegen gebe stimme ich dir bzgl. deines nächsten Posts zu.

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Beitrag von STerNEDIEB » 11 Feb 2003 13:03

Banjoe hat geschrieben:Warum sollte ich auf unserem Kanzler rumhacken. Alles was er macht bzw. diese Regierung beschliesst wurde von der Kohl-Regierung angefangen z. B. der Dosenpfand.


Das hat jetzt zwar nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.... aber ich denke mal, da bist du auf dem Holzweg....

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Beitrag von Banjoe » 11 Feb 2003 18:04

Das mit unserem Kanzler war ja auch darauf bezogen was unser Raucher bzgl. das wir uns unseren eigenen Kanzler vornehmen sollte.
das das nix mit dem Irak zu tun hat weiß ich selber. trotzdem danke für den dezenten Hinweis.
Die Deutschen wollen doch keinen Krieg deswegen finde ich es gut das Schröder nein sagt.

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Beitrag von Sifo » 11 Feb 2003 20:44

@der_raucher78

Du hast schon recht damit, aber dennoch sollten die amis einbischen dankbarer sein, denn indirekt sind die deutschen ja trotzdem beteiligt!
??Wesen lauftabwehr rakete werden den in der türkei erbittet??
oder ?? wesen Piloten fliegen an der irakischen grenze dei aufklärungs fkugzeuge??
ich denke nicht die kubaner oder libybernesen sondern die deutschen.
und sie(amis) sollte einfach mal akzeptieren das die deutschen ihnen nicht blind hinterher laufen.
DAFÜR SOLLTEN ALLE DANKBAR SEIN


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